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26.04.2016 06:05:00
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Sharon Stone cancelt Filmdreh

Und setzt Zeichen der LGBT-Solidarität

Sharon Stone zeigt sich solidarisch. Die Schauspielerin hatte geplant ihren neuesten Film im US-Bundesstaat Mississippi zu drehen, entschied sich nun aber anders. Nachdem dort ein neues Gesetz verabschiedet wurde, dass die Diskriminierung der LGBT-Community offen zulässt, hat sie den Dreh dort abgesagt.

 

Das Gesetzt erlaubt es Unternehmen und Organisationen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung den Service zu verweigern. Sharon Stone jedenfalls wolle nicht in einem Staat arbeiten indem es gesetzlich verankerte Diskriminierung gibt, und mit dieser Meinung steht sie nicht alleine da. Auch Bryan Adams sagte sein geplantes Konzert ab. (sw/sw)